FA FÜR SCHLAFMEDIZIN UND LUNGENHEILKUNDE
FA FÜR INNERE MEDIZIN
med. univ. et scient. med.

Privat – und Wahlarzt aller Kassen

Meine Ordinationszeiten:

Ordination nur nach telefonischer Terminvereinbarung

Mein Motto:

„Nehmen wir uns gemeinsam Zeit für Ihren Schlaf“

Diplome:

  • ESRS-Diplom “Expert in Sleep Medicine” (europäisches Facharztdiplom für Schlafmedizin)
  • Echokardiographie-Zertifizierung (Herzultraschall) der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie
  • ÖAK Diplom für Sportmedizin und Notfallmedizin
  • Doktor der Humanmedizin
  • Doktor der Medizinischen Wissenschaften

Meine Schwerpunkte:

  • Schlafmedizin inkl. ambulantes Schlaflabor

Leistungen:

Als erste Ordinationsgemeinschaft in der Steiermark in der Mozartpraxis – Graz bieten wir Ihnen eine komplette Schlaflaboruntersuchung (=ambulante Polysomnographie inkl. EEG) sowie eine Langzeit-Blutdruckmessung und eine Langzeit-Ekg Analyse für zu Hause an. Die Blutdruckmessung efolgt ohne lästige, aufblasbare Oberarm-Blutdruckmanschette und der Blutdruck wird mit der innovativen „beat-to-beat“ (Herzschlag für Herzschlag) – Analyse über die Pulskurve (Pulsoxymetrie) am Finger exakt gemessen.

Die ambulante Polysomnographie erlaubt eine sichere Diagnosestellung aller schlafbezogener Krankheiten (OSAS, Insomnie, RLS…), kann bequem in Ihrem eigenen Bett zu Hause angelegt werden und entspricht vollständig den Standards der deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Das Aufzeichnungsgerät, ein neues komplett portables Schlaflabor wird Ihnen bei uns in der Praxis angelegt und sie gehen damit nach Hause. Das Gerät ermöglicht die detaillierte Aufzeichnung ihres Schlafes in technisch sehr guter Qualität in Ihrer häuslichen Umgebung. Im Vergleich z.B. zum Schlafapnoe-Screening (kleine orientierende Untersuchung, ob überhaupt z.B. eine Schlafapnoe vorliegt) hat die ambulante Polysomnographie eine wesentlich höhere Aussagekraft, da sie mehr schlafrelevante Parameter aufzeichnet und damit gleich die Basis für die notwendige Therapie bildet. Zusätzlich zu den Parametern der nächtlichen Polygraphie werden ein Elektroenzephalogramm (EEG), mit dem die Schlafstadien analysiert werden, eine Elektrookulographie (EOG) mit der die typischen Augenbewegungen während der REM-Schlafphase, eine Elektromyographie (EMG) im Bereich der Kinn- und Beinmuskulatur sowie der Blutdruck und ein Ekg in der Nacht aufgezeichnet.

Trotz der Verkabelung bleiben Sie mobil beim nächtlichen Toilettengang und können den Abend noch in Ruhe in Ihrem Wohnzimmer ausklingen lassen. Sie werden nachts nicht vom Stationsbetrieb eines Schlaflabors, fremden Mitschläfern oder der ungewohnten Umgebung in einem stationärem Schlaflabor in Ihrem Schlaf gestört.

Am nächsten Morgen können Sie selbst die Kabel abnehmen und uns das Gerät zur Auswertung in der Praxis abgeben. (LINK: www.schlafmediziner.at)

Typische Indikationen für eine Schlaflabor-Untersuchung:

  • OSAS (obstruktives Schlafapnoe Syndrom)
  • Schnarchen
  • Insomnie (Ein – und Durchschlafstörunen)
  • Depressionen
  • Parasomnien (Schlafwandeln)
  • RLS (Restles-Legs Syndrom)
  • Herzinsuffizienz
  • therapieresistente arterielle Hypertonie
  • metabolisches Syndrom
  • Diabetes

Das ist mir wichtig:

Als Facharzt für Schlafmedizin/ Lungenkrankheiten (Pneumologie) und Facharzt für Innere Medizin ist es mir möglich, fächerübergreifend zu arbeiten und Ihnen mit der ambulanten Schlaflaboruntersuchung eine in der Steiermark einzigartige Untersuchungsmethode anzubieten.

Zu meiner Person:

  • seit 01/2015 Oberarzt, Abt. f. Innere Medizin/ Lungenheilkunde, KH der Elisabethinen Graz
  • 8/2011 bis 12/2014 internistischer Facharzt an der Abteilung für Lungenheilkunde, LKH Salzburg, Med. Privatuniversität Salzburg
  • 8/2008 – 7/2011 Ass.-Arzt am Forschungszentrum Borstel, Med.-Klinik, Hamburg
  • 5/2007 – 3/2008 Ass.-Arzt/ TA Innere Medizin, Univ. Klinik Graz
  • 9/2006 – 4/2007 TA LKH Judenburg und Leoben
  • 7/2005 – 7/2006 Ass.-Arzt am Klinikum Berchtesgadener Land, Innere Medizin

Wissenschaft:

  • Publikations- und Vortragstätigkeit auf dem Gebiet der Pneumologie und Innere Medizin in internationalen Fachjournalen und bei nationalen und internationalen Fachkongressen
  • Studentenunterricht und Vorlesungstätigkeit an der Paracelsus Med.-Universität Salzburg
  • Studium der Medizinischen Wissenschaften 2004-2005
  • 1. Preis mit der Dissertation im Rahmen des Studiums der Med.-Wissenschaften an der Medizinischen Universität Graz zum Thema: „Genetische Abberrationen bei Sarkomatoiden Lungentumoren“

Auslandsaufenthalte:

  • 1996-1997, McGill University Montreal, Kanada
  • 2008-2011, Med. Klinik am Forschungszentrum Borstel, Hamburg

Mitgliedschaften:

  • Österreichische Gesellschaft f. Pneumologie/ Innere Medizin
  • Österreichische Gesellschaft f. Schlafmedizin
  • ESRS (European Sleep Research Society)

Fremdsprache:

Englisch, Französisch

Weblink:

Link zu meiner Webseite